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Zitat: meinbezirk.at 3. April 2019, 11:52 Uhr

"[...] Eltern mit dem Gefühl, dass Ihr Kind zu viel vor dem Computer sitzt, nicht altersgemäße Spiele spielt oder sich fragen, wie viel Zeit zum "Zocken" angemessen ist, bekommen hier Antworten. Enter, die Beratungsstelle für digitale Spiele, berät und informiert zu allen Fragen rund um das Thema Computerspiele. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 3. April 2019, 11:52 Uhr

"Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz nimmt ab sofort ihre Arbeit auf. Sie unterstützt und berät Opfer und ZeugInnen von Hasspostings, Cybermobbing und anderen Formen von verbaler und psychischer Gewalt im Internet. Juristisch und psychosozial geschulte MitarbeiterInnen bieten bei Bedarf eine Erstberatung und weitere Unterstützung an. Betrieben wird das Hilfsservice vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. Das niederschwellige Angebot ist kostenlos [...]"

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Quelle: BMG - aktuelle Meldungen 29.09.2017 10:38

Zitat: burgenland.orf.at 19.01.2017

"Der Verein MOKI fungiert als Dachverband für insgesamt 20 diplomierte Kinderkrankenpflegerinnen. Diese kümmern sich um die Pflege und Betreuung von kranken und behinderten Kindern und Jugendlichen zu Hause in ihrer gewohnten und familiären Atmosphäre [...]"

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Quelle: burgenland.orf.at 19.01.2017

"Das Kindermedizinische Zentrum (KIZ) Augarten bietet als Ambulatorium umfassende Öffnungszeiten und eine Vielzahl an Leistungen

„Es ist eine Weichenstellung in die Zukunft. Mit dem Kindermedizinischen Zentrum Augarten, das nun zu einem Ambulatorium erweitert worden ist, werden ärztliche und therapeutische Versorgung für Kinder und Jugendliche eng und umfassend aufeinander abgestimmt. Damit setzen wir neue Maßstäbe in Wien“, sind sich Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), Wiens Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und der Betreiber des Ambulatoriums, Kinderarzt Helmuth Howanietz, einig. Mit Anfang November hat die Einrichtung in ihrer neuen Form den Betrieb aufgenommen. Das Angebot ist breit gestreut - bei den Öffnungszeiten genauso wie bei den Leistungen.
[...]
Das KIZ Augarten weitet zusätzlich zur kinderärztlichen Versorgung seine Leistungen schrittweise aus. Unter dem Titel Krankenbehandlung wird es Angebote aus folgenden Bereichen geben:

Kinderphysiotherapie
Logopädie
Ergotherapie und
Kinderpsychologie

Ergänzend zum medizinisch-therapeutischen Spektrum gibt es am Standort zudem

eine Kinderkrankenschwester
eine Diätologin und
eine Hebamme [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.11.2016

"[...] Das Ambulatorium Liesing ist eines von vier Ambulatorien, die die VKKJ in Wien betreibt. Es befindet sich auf rund 540 Quadratmeter im zweiten Stock des Gebäudes in der Breitenfurter Straße 372A und ist barrierefrei zugänglich. Die Einrichtung tritt die Nachfolge des ehemaligen Ambulatorium Rhigasgasse im 17. Bezirk an. Die Übersiedlung war nötig geworden, da die steigende Nachfrage mit dem Raumangebot in der Rhigasgasse nicht mehr bewältigt werden konnte. Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, wurden neue Räumlichkeiten im 23. Wiener Gemeindebezirk adaptiert. Damit konnte die Kapazität von 250 behandelten jungen Menschen pro Quartal in der Rhigasgasse um 20 Prozent auf nunmehr 300 erhöht werden, wie VKKJ-Obmann Stefan Stadler und VKKJ-Geschäftsführer Andreas Steuer erläutern.

Jugendliche und junge Erwachsene mit kognitiven oder neurologischen Erkrankungen werden im Ambulatorium Liesing durch ein breites Therapieangebot bei ihrer Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit im Alltag unterstützt. Darüber hinaus gibt es Hilfe bei der Jobsuche oder dem Finden einer geeigneten Werkstätte. Auch Eltern und Angehörige finden hier Rat und erfahren, wie der Ablöseprozess der jungen Menschen von zu Hause reibungsloser gestaltet werden kann.

"Wir begleiten die jungen Menschen bei ihrer motorischen, sprachlichen und sozialen Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Autonomie der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten zu fördern. Das tun wir, indem wir gezielt Therapien für die unterschiedlichen Bedürfnisse anbieten. Dazu gehören beispielsweise Ergo-, Logo- und Physiotherapie, aber auch gruppendynamische Angebote wie Schwimmen, Musizieren oder Klettern. Ebenso wichtig sind Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der sozialen Vernetzung", erläutert Ines Bobik Seebacher, ärztliche Leiterin des Ambulatorium Liesing.

Die Zusammenarbeit für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen zwischen Stadt Wien und Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist die Umsetzung eines konkreten Projektes der Gesundheitsreform. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2013

" [...] 2012 haben sich die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) auf den Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung geeinigt. Die Wiener Sozialdienste haben den Auftrag erhalten zwei Zentren für Entwicklungsförderung aufzubauen und zu betreiben. Das ist in kurzer Zeit gelungen. Die Standorte in der Dresdnerstraße 47 in der Brigittenau und in der Modecenterstraße 17 in Simmering bieten für rund 1.000 Kinder und Familien Entwicklungsdiagnostik-, -förderung und Therapien an. Damit wurden die bestehenden Therapiekapazitäten verdoppelt.
[...]
Das Angebot der ZEFs als erste Anlaufstelle und langfristiger Begleiter richtet sich an Kinder, die unter schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind. Unter anderem profitieren Frühgeborene, Kinder die eine schwere Geburt erlebt haben oder Auffälligkeiten in Bewegungsabläufen oder Verhalten zeigen, Neugeborene nach einer komplizierten Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten vom neuen Angebot der Wiener Sozialdienste. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen übernehmen die Entwicklungsdiagnostik der Kinder, stellen Therapien zur Verfügung und beraten die Eltern. Die modern eingerichteten und auf dem neuesten Stand therapeutisch wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgestatteten Standorte der ZEF bieten hierfür den optimalen Rahmen. Neben klassischen funktionalen Therapien wie Physiotherapie und Logopädie zählen Musik- und Psychotherapien zu den vielfältigen Fördermaßnahmen [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.09.2013

In der Huttengasse 21 in Ottakring nimmt dieser Tage das neue Eltern-Kind-Zentrum den Betrieb auf. In Wien stehen Eltern insgesamt acht Eltern-Kind-Zentren (EKIZ) als Treffpunkt und Anlaufstelle zur Verfügung. Das Ottakringer Eltern-Kind-Zentrum ist innerhalb des Bezirks übersiedelt und ist größer aber auch familienfreundlicher gestaltet und es hat eine bessere Verkehrsanbindung. Eltern erhalten in den EKIZ Unterstützung und Beratung bei allen Fragen zu Geburt, Erziehung oder auch Haushaltsführung. "Es ist der Stadt Wien wichtig, der Präventionsarbeit einen möglichst hohen Stellenwert zu geben. Attraktive Angebote wie jenes in der Huttengasse, die Mütter und Väter in ihrer zweifelsohne nicht immer einfachen Rolle unterstützen, sollen helfen, rechtzeitig zu erkennen, wann Hilfe benötigt wird. Besser einmal ein Beratungsgespräch zuviel in Anspruch nehmen als später zu erkennen, dass man zu lange gewartet hat", betont Jugendstadtrat Christian Oxonitsch.

Persönliche, individuelle Beratung

SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen und PsychologInnen nehmen sich gerne Zeit für ein persönliches Gespräch. Sie greifen die persönlichen Anliegen der Eltern auf und bieten umfassende Informationen, Hilfestellung und Unterstützung zur Vorbereitung auf Geburt und Elternschaft, zur Strukturierung des neuen Alltags mit dem Baby, zum Leben mit den Kindern, zur Bewältigung schwieriger Erziehungssituationen und bei Fragen rund um Trennung/Scheidung von Eltern. Es besteht auch die Möglichkeit des Besuchs von SozialpädagogInnen oder SozialarbeiterInnen in der eigenen Wohnung. Dies wird von Müttern und Vätern, für die es manchmal schwierig ist eine Beratungsstelle aufzusuchen, gerne angenommen.

Gut vorbereitet aus das Elternsein

Eltern, die ein Baby erwarten, haben viele Fragen. Die Teams in den Elternschulen der Eltern-Kind-Zentren bereiten mit ihren Vorträgen auf die Geburt und das Leben mit Kindern vor. In entspannter, angenehmer Atmosphäre können sich die werdenden Eltern informieren, austauschen und Kontakte knüpfen. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.07.2011

Gefährdete Kinder finden Schutz und Unterstützung

Wien - Am 30. Dezember zogen die ersten Kinder in das neue Krisenzentrum in der Leopoldstadt ein. Damit wurden die 87 Krisenplätze der MAG ELF für 3 bis 15-jährige Kinder nun um weitere 8 Plätze aufgestockt. Das neue Zentrum wurde speziell für Kinder aus dem 21. und 22. Bezirk geschaffen.

1000mal Schutz nötig

Rund 1000 Kinder pro Jahr finden vorübergehend Aufnahme in einem Krisenzentrum - eine Einrichtung, die man in anderen Bundesländern kaum findet. Kinder und Jugendliche werden in ein Krisenzentrum gebracht, wenn sie zu Hause akut gefährdet - das heißt von Gewalt bedroht sind. Innerhalb von maximal sechs Wochen versuchen SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen gemeinsam mit den Eltern und Kindern tragfähige Lösungen für die familiären Probleme zu finden. Gelingt dies, kehren die Kinder nach Hause zurück. Zur nachhaltigen Stabilisierung wird die Familie aber von der MAG ELF weiter betreut. Ist dies nicht möglich, wird das Kind in einer Wohngemeinschaft untergebracht.

Professionelle Hilfe rund um die Uhr

Ein Krisenzentrum ist 365 Tage im Jahr besetzt. Das Team jedes Krisenzentrums besteht aus sechs SozialpädagogInnen im Turnusdienst, einer LeiterIn und einer Wirtschaftshelferin. Damit steht den Kindern rund um die Uhr professionelle Hilfe in ihrer schwierigen Lebenssituation zur Verfügung. In Wien gibt es insgesamt 127 Plätze in Krisenzentren - 32 davon für die 15- bis 18-Jährigen.
Quelle: ots 30.12. 2009/ MAG ELF


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