News


Zitat: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27

"Die Weltgesundheitsorganisation hat die Videospielsucht trotz Kritik aus der Industrie anerkannt [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27 Uhr

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"[...] Bregenz (VLK) – In Vorarlberg finden auch heuer rund um den Weltspieltag am 28. Mai wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen für Kinder und Jugendliche und die ganze Familie statt, teilt Landeshauptmann Markus Wallner mit. Im Zeitraum von Montag, 20. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2019, sollen rund 50 Aktionen in mehr als 30 Vorarlberger Gemeinden über die Bühne gehen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 19.5.2019

Zitat: kurier.at 13.05.2019

"Erste Details der geplanten Neuausrichtung: Verpflichtende Impfaufklärung sowie Erhebung von häuslicher Gewalt. [...]"

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Quelle: kurier.at 13.05.2019

Gespräche mit dem Ministerium dringend erforderlich

Wien (OTS) - Per Erlass kündigte das Bildungsministerium im März Clearingstellen zur Überprüfung von Sexualpädagogik-Vereinen an, nachdem der ultrakonservative Verein Teenstar für Aufregung sorgte. In Zukunft soll ein eigener Akkreditierungsrat die Zulassung an Schulen regeln. Nun melden sich sexualpädagogische Vereine, Institute und Fachstellen in einem offenen Brief an Bundesminister Heinz Faßmann gemeinsam zu Wort. Sie fürchten, dass falsche Informationen und moralisierende Inhalte weiterhin an Schulen verbreitet werden können, wenn sexualpädagogische Fachexpertise nicht berücksichtigt wird. "Nur wenn Expertinnen und Experten einbezogen werden, kann die Qualität der sexuellen Bildung für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder zu selbstbestimmten Erwachsenen sichergestellt werden", so die VerfasserInnen des Briefes.

"Die Kontrolle von fragwürdigen Vereinen wie Teenstar ist zwar gut, Geld für die Professionalisierung der Sexualpädagogik wäre aber besser", ist Barbara Rothmüller, Sexualpädagogin und Vorstandsmitglied der Plattform Sexuelle Bildung, überzeugt. ""In den letzten Jahren versucht die Bildungspolitik verstärkt Standards einzuführen und hat teilweise den Blick für die Bildungspraxis verloren"", sagt Rothmüller, die als Soziologin auch zu Bildungsreformen forscht. Das zeige sich auch in der Sexualpädagogik. ""Wenn vor Ort – im Kindergarten, im Hort, in der Schule – die Kompetenz der Sexualpädagoginnen und -pädagogen so hoch geschätzt und nachgefragt wird, warum findet diese Fachkompetenz nicht Berücksichtigung bei der Gestaltung bildungspolitischer Maßnahmen?" "

Professionalisierung in der Sexualpädagogik

Sexualpädagogische Fachkräfte begrüßen eine fachliche Debatte über die Qualität der sexuellen Bildung: „Wir finden es sehr gut und wichtig, dass das Bildungsministerium genau hinschaut, wenn an Schulen nicht professionell gearbeitet wird“. Kontrollen alleine seien jedoch zu wenig, kritisieren Vereine sowie universitäre Expertinnen und Experten im Offenen Brief. ...
Quelle: OTS0135, 14. Mai 2019, 13:06

""Süchtig nach digitalen Welten" - die neue Broschüre des Sozialministeriums richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit Smartphones, Tablets oder Computer sehr intensiv nutzen und das Gefühl haben, diese Nutzung nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Broschüre hilft auch weiter, wenn Sie sich Sorgen um eine ihnen nahestehende Person machen. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

Umfangreiches Programm für Kinder von sechs bis 15 Jahren

Für die Sommerferien und darüber hinaus hat das Linzer Kinder- und Jugendbüro ein umfassendes Programm auf Lager: Ob beim Fechten wie die Musketiere, Tischtennis- und Tennisschnupperkurs, einem Besuch des Linzer Stahlwerkes oder zahlreichen weiteren Veranstaltungen.

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Quelle: Neues aus Linz vom 08.05.2019

"[...] Als soziale und familienfreundliche Stadt ist es Linz ein besonderes Anliegen, Eltern neben den flächendeckenden Kinderbetreuungseinrichtungen auch vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung mit der Familie bieten zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu liefern die elf Eltern-Kind-Zentren in der Stadt. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 02.05.2019

"[...] Fast 34.000 Kinder und Jugendliche leben im April 2019 in Linz. Der überwiegende Teil führt ein großteils sorgenfreies Leben. Bei manchen Familien kommt es jedoch auf Grund von Trennungen und Scheidungen, Schulproblemen der Kinder, Krankheit oder psychischen Problemen der Eltern zu Schwierigkeiten, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gelöst werden können. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 30.04.2019

Zitat: meinbezirk.at 29. April 2019, 14:41 Uhr

"Das Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Anton-Bosch-Gasse wurde erweitert. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 29. April 2019, 14:41 Uhr

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