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"Manche Kinder brauchen auf unbestimmte Zeit eine liebevolle Ersatzfamilie, die sie stützt und betreut und für eine bestimmte Zeit die Aufgaben der leiblichen Eltern übernimmt. Pflegemama oder Pflegepapa sein ist eine schöne, aber auch herausfordernde Aufgabe. Die Stadt sucht deshalb laufend nach neuen Pflegeeltern und Krisenpflegeeltern.

Krisenpflegeeltern versorgen sehr junge Kinder für einen kurzen, befristeten Zeitraum. Sie sind ExpertInnen im Umgang mit Kindern in schwierigen Situationen und geben ihnen Halt und Sicherheit. Und sie müssen sich immer wieder verabschieden, wenn Kinder nach etwa sechs bis acht Wochen zu ihren leiblichen Eltern zurückkehren oder in eine andere Pflegefamilie aufgenommen werden.

Was werdende Pflegeeltern auf jeden Fall dafür mitbringen müssen, erfahren Interessierte bei einem Informationsabend am kommenden Dienstag, den 26.9., von 18 bis 20 Uhr im Referat für Adoptiv- und Pflegekinder Schlagergasse 8, 1090 Wien. Dort gibt es auch alle Infos zum neuen Anstellungsmodell für Krisenpflegeeltern.

Derzeit betreuen ca. 700 Pflegefamilien und rund 50 Krisenpflegeeltern 1.500 Kinder. Diese Form der Unterbringung für Kinder aus schwierigen familiären Situationen hat sich in Wien seit Jahren sehr bewährt."

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.09.2017

Zitat: tips.at 19.09.2017 13:24 Uhr

"ENNS. Im Oktober wird in Enns und in Linz mit neuen Rainbows-Gruppen gestartet. Seit über 20 Jahren bieten sie bewährte Hilfe und Unterstützung für Kinder in Trennungssituationen [...]"

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Quelle: www.tips.at 19.09.2017 13:24 Uhr

"Das Eltern Kind-Zentrum in Floridsdorf ist in neue, großzügige Räumlichkeiten am Franz-Jonas-Platz 12 übersiedelt. Kommenden Mittwoch werden die neuen Räume von Bildungs-und Jugendstadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteher Georg Papai, MA11-Abteilungsleiter Johannes Köhler und dem Team des Zentrums offiziell eröffnet." ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.09.2017

LR Schwarz: Hilfswerk als große Stütze in Sachen Betreuung und Beratung für Familien

St. Pölten (OTS/NLK) - Egal ob es um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung, Psychotherapie oder soziale Arbeit geht – das Hilfswerk Familien- und Beratungszentrum Tulln ist dafür die richtige Anlaufstelle. Der neue Standort in der Rochusgasse 2 wurde gestern von Familien-Landesrätin Barbara Schwarz, Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer und Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher offiziell eröffnet. Schwarz betonte: „Das Hilfswerk ist eine große Stütze für Niederösterreich in Sachen Betreuung und Beratung für Familien. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die beeindruckende Zahl an Ehrenamtlichen zeichnen sich durch besondere Nähe zu den Menschen aus, die wir tagtäglich bei der Begleitung und Beratung spüren.“

Die Nachfrage nach den Leistungen des Familien- und Beratungszentrums ist ungebremst und steigt stetig. Daher werden die vielfältigen und hochprofessionellen Beratungsangebote laufend ausgebaut. Das spiegelt sich naturgemäß im Platzbedarf wider. „Am neuen und modernen Standort in der Rochusgasse 2 ist für ausreichend Raum gesorgt“, freute sich Zentrumsleiterin Karima Bencheikh, die auch betonte. „So können wir noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner eingehen und sie in allen Lebenssituationen unterstützen.“

Auf insgesamt 240 Quadratmetern ist nun der Raum gegeben, noch besser auf die Bedürfnisse der Tullnerinnen und Tullner einzugehen und sie in allen Lebenssituationen zu unterstützen. 35 (mobile) Tageseltern betreuen 130 Kinder in familiärer Umgebung – und zwar zuhause oder mobil im Haushalt der Eltern. In fünf Kinderbetreuungseinrichtungen ist für Gruppenbetreuung von 200 Kleinkindern und Schulkindern gesorgt. Zehn Lerntrainer unterstützen durchschnittlich 60 Kinder und Jugendliche durch Lerntraining und mobile Erziehungsberatung. Und 14 Personen sind im Bereich Beratung, Besuchsbegleitung, Psychotherapie und Diagnostik tätig. ...
Quelle: OTS0159, 12. Sep. 2017, 14:00

"VHS bietet Unterstützung für SchülerInnen an 20 Standorten

Von 31. Juli bis 31. August 2017 werden an 20 Standorten der Wiener Volkshochschulen wieder Lernstationen angeboten. „Mit den Lernstationen haben Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule und der AHS-Unterstufe im Sommer die Möglichkeit sich in Deutsch, Mathematik und Englisch kostenlos auf den Schulbeginn oder eine Nachprüfung vorzubereiten. Das ist ein wichtiger Baustein der Förderung 2.0, die Eltern und SchülerInnen entlasten soll“, erklärt Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.08.2017

"Die Eltern-, Mutterberatung Oed, zuvor in der Europastraße, ist übersiedelt und ab sofort in der Schiffmannstraße 4b zu finden. An den Öffnungszeiten von Montag 14:30 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 11:30 Uhr sowie der Telefonnummer (+43 732 371375) hat sich nichts geändert." ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.07.2017

Wien (OTS) - Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) warnt vor der amerikanischen Serie "Tote Mädchen lügen nicht" ("13 Reasons Why“, im Original), die Suizid zum zentralen Thema hat. Bereits von mehreren KollegInnen, die mit suizidal gefährdeten Kindern arbeiten, die in ihren suizidalen Gedanken auf den Inhalt der Serie Bezug genommen haben, wurde Stippl darauf hin angesprochen.

"Tote Mädchen lügen nicht" erzählt die Geschichte des Selbstmords der Schülerin Hannah an einer amerikanischen Highschool. Quasi als „Vermächtnis“ hinterlässt sie Videoaufnahmen in denen sie ihre Geschichte erzählt und 13 Personen/Situationen als Gründe für ihren Suizid benennt. Auch in Österreich ist die amerikanische Serie in der Altersgruppe der 14 – 17-Jährigen inzwischen bekannt und kann per Abonnement sogar über die mobile Nextflix-App am Smartphone gesehen werden.

„Problematisch sei an der Serie, dass das Thema Suizid darin als Weg aus einer schwierigen Situation dargestellt wird“, so Peter Stippl. Es gibt keinen Grund für Suizid!

Eltern und Erziehungsberechtigte sollten sich unbedingt dafür interessieren, welche Inhalte Ihre Kinder im Internet abrufen und das Gespräch darüber suchen. In diesem aktuellen Fall sollten die Erwachsenen hellhörig werden, wenn gerade diese Serie zum Lieblingsprogramm des Nachwuchses wird.

Stippl ruft in diesem Zusammenhang die österreichischen Suizidzahlen in Erinnerung: Die Zahl der Suizidfälle war im letzten vorliegenden Untersuchungsjahr mehr als zweieinhalb Mal so hoch wie jene der Verkehrstoten (siehe BMGF „Suizid und Suizidprävention in Österreich. Bericht 2016). In der Altersgruppe der 15-19–Jährigen beenden 60-70 Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Suizid ihr Leben. Wichtig ist die Vermittlung, dass es kein Problem gibt, dass nicht lösbar wäre! In Notsituationen sollte man sich unbedingt jemandem anvertrauen, seien das Eltern, Psychotherapeuten oder einer der Notfall-Hotlines wie z. ...
Quelle: OTS0116, 17. Juli 2017, 17:23

"Kaum ein medizinisches Thema polarisiert so heftig wie das Impfen. Impfen ist eine Wissensfrage und eine medizinische Disziplin, die ihren Ursprung in der Wissenschaft nimmt [...]"

Veröffentlicht 2016, von Ursula Wiedermann-Schmidt bei MANZ Verlag Wien

ISBN: 978-3-214-08087-7
214 Seiten

Mehr Infos zum Buch, die Online-Bestellmöglichkeit sowie die Filialverfügbarkeit finden Sie unter dem nachstehenden Link: ...
Quelle: facultas Buchempfehlung 09.07.2017

"Das Familienzentrum Pichling an der Heliosallee 84 ist heuer vom 24. Juli bis einschließlich 28. Juli geschlossen. Die Einrichtung nimmt am Montag, 31. Juli, ihren Betrieb auf. Die nächste Eltern-, Mutterberatung findet am Dienstag, 1. August, von 14 bis 16:30 Uhr statt.

Das Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg-Ennsfeld am Hofmannsthalweg 8 legt von 14. August bis einschließlich 18. August eine kurze Sommerpause ein. Es hat ab Montag, 21. August, geöffnet. Die Eltern-, Mutterberatung startet am selben Tag und wird von 9 bis 11:30 Uhr abgehalten. " ...
Quelle: Presseaussendung vom 11.07.2017

Zwischen 10. Juli und 8. September 2017 haben einige Eltern-/Mutterberatungsstellen eingeschränkt geöffnet.

Die Serviceeinrichtung am Allendeplatz bietet während der Sommerferien nur donnerstags von 9 bis 11:30 Uhr Beratungen an, montags ist geschlossen. In Dornach ist freitags von 9 bis 11:30 Uhr geöffnet, die Dienstag-Beratungen entfallen in der Sommerpause.

Die erweiterte Eltern-/Mutterberatungsstelle IGLU an der Franckstraße 68-70 (Dorfhalle) ist von 31. Juli bis 14. August geschlossen. Die Beratung im IGLU selbst kann durchgehend jeden Mittwoch von 9 bis 11:30 Uhr in Anspruch genommen werden.

Die Eltern-/Mutterberatung im Familienzentrum Pichling an der Heliosallee 84 macht von 24. bis 28. Juli Pause, die Servicestelle im Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg am Hofmannsthalweg 8 in der Woche von 14. bis 18. August.

Die ärztliche Ambulanz im Neuen Rathaus ist von 10. Juli bis 8. September geschlossen. Der ÄrztInnen-Journaldienst ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 12 Uhr unter der Linzer Telefonnummer 7070 2666 erreichbar.

In allen übrigen Eltern-/Mutterberatungsstellen der Stadt Linz bleiben die Öffnungszeiten während der Sommerferien unverändert. ...
Quelle: Neues aus Linz vom 06.07.2017

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