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Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"[...] Alkohol, Cannabis und Amphetamine, aber auch Online-Spiele und soziale Netzwerke sind laut Medizinern eine Gefahr für die Gesundheit von Jugendlichen. [...]"

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Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"Mit dem Pilotprojekt „Schulkind leicht gemacht – Ergotherapie in Schulen“ kommt ein Team der Fachhochschule Kärnten wöchentlich in die VS1 und VS13. [...]"

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Quelle: www.klagenfurt.at 09.11.2017

"Klagenfurt (LPD). 5,2 Millionen Euro wiegt jenes sozialpolitische Förderpaket der AVS, das heute, Dienstag, LHStv.in Beate Prettner im Rahmen der Regierungssitzung zur Beschlussfassung eingebracht hat. "Das Paket setzt sich aus fünf Teilbereichen zusammen - einer Kinder- und Jugenderholungsaktion, dem Mutter-Kind-Wohnen "Aufwind", dem psychologisch-psychotherapeutischen Dienst, psychotherapeutischen Ambulanzen und der ambulanten Erziehungshilfe", erläutert die Sozialreferentin. [...]"

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Quelle: Amt der Kärntner Landesregierung www.ktn.gv.at 07.11.2017

Zitat: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

"Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, macht es Sinn, rasch Hilfe aufzusuchen, um Folgen zu verhindern [...]"

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Quelle: NÖN.at 07. November 2017, 02:15

Mehr Hilfe und Qualität bei psychosozialen Problemen

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan hat der NÖGUS ein bundesweit einzigartiges Pionierprojekt ins Leben gerufen und damit einen Meilenstein für die psychosoziale Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und deren Familien in Niederösterreich gesetzt. Im Zuge eines Pressegesprächs in St. Pölten wurden heute aktuelle Maßnahmen vorgestellt und mit praktischen Beispielen untermauert.

„In der Kindheit legen wir den Grundstein für eine gesunde Entwicklung“, sprach Landesrat Ludwig Schleritzko. „Aktuelle Zahlen belegen jedoch, dass immer mehr Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen zu kämpfen haben“, betonte der Landesrat. Jedes fünfte Kind benötige einschlägige Hilfe, das seien rund 60.000 Jugendliche in Niederösterreich. „Für diese Menschen gibt es in Niederösterreich ein ausgezeichnetes Netz“, sagte er und erinnerte u. a. an die Initiative „tut gut“, an die Frühförderstellen, an ambulante und stationäre Betreuungen, an Fachexperten und an die vielen Kinder- und Jugendpsychiater.

„Dennoch wissen viele Familien nicht, an wen sie sich wenden sollen. Das Versorgungssystem ist gut, aber mittlerweile sehr komplex und unübersichtlich geworden“, unterstrich Schleritzko. „Genau hier greifen wir mit dem NÖ Kinder- und Jugendplan ein, bringen mehr Struktur und mehr Qualität in das System und bauen das Angebot in Niederösterreich weiter aus“, hielt er fest. „Jugendliche sollen in den jeweiligen Lebenssituationen die passenden Hilfen erhalten, rasch, unkompliziert und in höchster Qualität. Darauf basierend wurden zwei Schwerpunkte zur Optimierung der Versorgung von Kindern und Familien festgelegt. Verbindliche Qualitätsstandards und eine stärkere Vernetzung zwischen den Anbietern sollen für eine lückenlose Behandlungs- und Betreuungskette sorgen“, so der Landesrat.

„Diese beiden Schwerpunkte sollen innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Derzeit gibt es in Niederösterreich rund 60 Beratungsstellen. ...
Quelle: OTS0115, 30. Okt. 2017, 12:48

"Die Mutterberatung ist mit ihrer 100 Jahre alten Tradition einer der Ausgangspunkte der Kinder- und Jugendhilfe in Oberösterreich. Ziel der heutigen Eltern-, Mutterberatung (EMB) ist, nach der Geburt eines Babys gute Bedingungen für die Pflege und Erziehung zu schaffen und eine positive Entwicklung von Kindern zu fördern [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 24.10.2017

„Kindern und ihren Familien in schwierigen Lebenssituationen helfen“

St. Pölten (OTS/NLK) - Der Spatenstich ist erfolgt: In Bad Erlach im Bezirk Wiener Neustadt wird ein neues Kinder-Rehabilitationszentrum entstehen. Ab Sommer 2019 werden dort 114 Betten für Patienten und 104 für Begleitpersonen zur Verfügung stehen. Insgesamt werden rund 31 Millionen Euro in die Einrichtung investiert.

„Wenn Kinder krank sind, brauchen sie eine ganz spezielle Betreuung und Versorgung, um wieder gesund zu werden. Dem entsprechend haben wir in den letzten Jahren ein breites Versorgungsangebot für Kinder, Jugendliche und Familien aufgebaut“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Sonntag in der Radiosendung „Forum Niederösterreich“:
„Ich denke hier an unsere Kliniken und Ambulatorien, an unsere Frühförderstellen, an die Hospizbegleitung oder an unser Kompetenzzentrum für autistische Kinder in St. Pölten.“ Was aber bisher gefehlt habe, sei ein Kinder- und Jugend-Reha-Zentrum, so Mikl-Leitner: „Nicht nur in Niederösterreich, sondern in ganz Österreich.“

Der Vorsitzende des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Alexander Biach, meinte im Zuge der Sendung: „Es ist gelungen, alle Akteure an einen Tisch zu setzen und eine gemeinsame Finanzierung zusammen zu bringen. Der Zugang funktioniert über die e-card ganz niederschwellig, und die Krankenkassen finanzieren das gemeinsam mit den Ländern.“

Das neue Reha-Zentrum in Bad Erlach wird nun das zentrale Angebot für Kinder und Jugendliche in Ost-Österreich. Auch jenen Familien, deren Kinder im nahe gelegenen Ionentherapiezentrum MedAustron in Behandlung sind, wird Bad Erlach eine adäquate Unterkunft und Betreuung bieten. Geboten werden Orthopädie, Kinderchirurgie, Neurologie, Neurochirurgie, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Entwicklungs- und Sozialpädiatrie. Ebenso werden dort kindgerecht Physio-, Ergo- oder Logotherapie angeboten, ebenso Hydro- und Psychotherapie, Musik-, Mal- und Kunsttherapie sowie Kraft- und Ausdauertraining, als auch Ernährungsberatung. ...
Quelle: OTS0024, 22. Okt. 2017, 13:30

Zitat: NÖN.at 18. Oktober 2017, 04:11

"[...] Seit Anfang Oktober hat sich in der NÖ Gebietskrankenkasse einiges getan: Vorträge und der Welttag der seelischen Gesundheit hielten die Beteiligten auf Trab [...]"

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Quelle: NÖN.at 18. Oktober 2017, 04:11

"Die Beiträge aus Forschung, Klinik und Prävention zeigen einerseits die Ressourcen für Wachstum durch sichere Bindungserfahrungen auf, andererseits verdeutlichen sie die traumatischen Auswirkungen von emotionaler Gewalt in unterschiedlichen Situationen und Lebensaltern und diskutieren Möglichkeiten der Prävention und Hilfe. [...]"

Weitere Infos sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter Oktober 2017

"Der Verein "Tierschutz macht Schule" hat eine neue Broschüre veröffentlicht: "Kind und Hund, aber sicher". Der Ratgeber ist eine Hilfestellung beim Zusammenleben mit Vierbeinern in der Familie sowie bei Begegnungen mit fremden Hunden im Alltag. Die Broschüre ist kostenlos beim Broschürenservice des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen erhältlich [...]"

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Quelle: BMG - aktuelle Meldungen 04.10.2017

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