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"Am 14.4. von 9 bis 17 Uhr dreht sich im Frauenzentrum der Stadt Wien alles um alleinerziehende Frauen. Am 4. Thementag im Frauenzentrum bieten Klinische und Gesundheitspsychologinnen sowie Sozialarbeiterinnen von 9 bis 17 Uhr telefonische Erstberatung an. Die Expertinnen des Frauenzentrums beraten kostenlos. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12. April 2021

"[...] Die Betreuung der Kleinsten war und ist für die Linzer Eltern während der Corona-Pandemie stets gesichert. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 31.03.2021

"[...] Die Coronapandemie hat das Leben und den Alltag für alle verändert. Gerade auch Bildungseinrichtungen wurden und werden vor große Herausforderungen gestellt. Beim ersten Lockdown ab 18. März 2020 waren zunächst nur neun Einrichtungen über das Stadtgebiet verteilt geöffnet. Mit dem 4. Mai 2020 wurden dann wieder alle städtischen Krabbelstuben, Kindergärten und Horte geöffnet. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 31.03.2021

"[...] Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor sehr große Herausforderungen. Von weitreichenden Einschränkungen bei Krabbelstuben, Kindergärten, Schulen, Sport- oder Freizeiteinrichtungen waren und sind vor allem Familien besonders betroffen. Für viele bedeutet der neue Alltag in Zeiten von Corona eine große Belastung. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 29.03.2021

"Vätertagung wirft Licht auf verändertes Rollenbild [...]
Eine online abgehaltene Tagung in St. Virgil ging dem neuen Selbstverständnis der Väter von heute auf den Grund [...] "

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24. März 2021

Welt-Downsyndrom-Tag: Susanne Raab besucht Beratungsstelle Aufleben in Wien
Wien (OTS) - Im Vorfeld des Welt-Downsyndrom-Tags am 21. März besuchte Familienministerin Susanne Raab die Familienberatungsstelle Aufleben der Erzdiözese Wien im 21. Bezirk. Diese bietet unter anderem Schwerpunktberatungen zum Thema Behinderung an. Vor Ort tauschte sich die Ministerin mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem über die Herausforderungen in der Beratung vor dem Hintergrund der Corona-Krise sowie die besondere Situation, in der sich Familien mit Kindern mit Behinderung befinden, aus.

„Professionelle Beratung, die aufzeigt, wie das Leben mit einem Kind mit Behinderung aussehen kann, ist für Familien eine wichtige Unterstützung. Sie macht Mut und begleitet Familien mit Kindern mit Behinderung. Davon konnte ich mich bei meinem heutigen Besuch in der Beratungsstelle Aufleben selbst überzeugen“, so Familienministerin Raab. „Auch aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Unterstützung von Expertinnen und Experten ist. In meinem persönlichen Umfeld habe ich eine Familie mit einem Kind, das Downsyndrom hat. Ich weiß daher, wie wichtig eine kompetente Beratung sowie umfassende Unterstützungsangebote für diese Familien sind.“

In den vom Familienministerium geförderten Familienberatungsstellen werden österreichweit auch Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung angeboten. In zahlreichen dieser Stellen stehen die Expertinnen und Experten auch für spezifische Fragen von Familien mit Angehörigen mit Behinderung zur Verfügung. Auch im Bereich der Elternbildung leistet das Familienministerium viel, um Eltern von Kindern mit Behinderungen entsprechend zu unterstützen. Auf der Website www.eltern-bildung.at finden Eltern umfassende kostenlose Informationen und Ratgeber über das Leben mit Kindern mit Behinderung, wie etwa die Broschüre „ElternTIPPS. Kinder mit Behinderung“.

„Um Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag zu unterstützen, müssen wir auch vor Ort im direkten Lebensumfeld ansetzen. ...
Quelle: OTS0179, 19. März 2021, 17:00

"(LK) 27 Prozent der unter Dreijährigen und 94 Prozent der Kindergartenkinder werden in Salzburg außerhalb der eigenen vier Wände betreut. Etwas mehr als ein Drittel der Volksschulkinder nimmt Nachmittagsbetreuung in Anspruch, bei den Zehn- bis unter 15-Jährigen sind es 15,3 Prozent. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Kontingente bei Psychotherapie müssen ersatzlos gestrichen werden, fordert Barbara Haid, Präsidiumsmitglied im ÖBVP

Wien (OTS) - Die Zahlen sind alarmierend – für Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) aber keineswegs überraschend: „Es wurde bei der Bewältigung der Pandemie lange Zeit auf die Kinder und Jugendlichen mit ihren ganz speziellen Bedürfnissen vergessen. Diese Versäumnisse müssen jetzt so rasch wie möglich aufgeholt werden.“ Wie sehr die Zeit drängt, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Donau-Universität Krems: Demnach haben 16 Prozent der SchülerInnen suizidale Gedanken, 56 Prozent leiden unter depressiven Symptomen, rund 50 Prozent unter Ängsten. Haid, deren Arbeitsschwerpunkt in der Säuglings-, Kinder und Jugendpsychotherapie liegt, weiter: „Es braucht jetzt ein breites Spektrum an Angeboten, um die junge Generation zu unterstützen. Da geht es um mehr Freizeitgestaltung, Sport und wenn nötig auch professionelle Hilfe.“

Fleckerlteppich bei psychotherapeutischer Versorgung von Kindern

Die unterschiedliche Versorgungslage in Österreich ist für die Expertin nicht länger haltbar: „Hier hat sich über die Jahre ein Fleckerlteppich entwickelt. In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Konzepte, verschiedene Krankenkassen haben unterschiedliche Kontingente bei den Psychotherapiestunden - auch abhängig von Wohnort und Beruf der Eltern.“ Alles in allem sei die Lage für die betroffenen Familien äußerst unübersichtlich. Fazit: „Wenn es um die Behandlung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen geht, sollte jegliches Kontingent ersatzlos gestrichen werden“, unterstreicht auch ÖBVP-Präsident Peter Stippl.

Zusätzlich könnte in den Schulen ein niederschwelliges Angebot in Form einer psychotherapeutischen Beratung eingezogen werden – mit dem Ziel, Kindern möglichst rasch zu helfen und so schwerwiegendere Probleme abzuwenden. Haid: „In Tirol gibt es dazu einige Pilotprojekte, ...
Quelle: OTS0131, 2. März 2021, 13:25

"[...] Lockdowns und Homeschooling sind für alle Beteiligten eine komplett neue Situation. Angesichts der bekannten Entwicklungsschritte von Heranwachsenden, wie der Trotzphase oder der Pubertät, ist es oftmals schwer alles unter einen Hut zu bringen. Das Forum Familie Lungau und das Salzburger Bildungswerk bieten mit dem Elternbildungskalender genau das richtige Angebot für die Region an. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. Februar 2021

"Vielfältige und notwendige Unterstützung durch städtische Familien- und Jugendberatung

Seit Mitte März 2020 ist für viele Familien die Welt eine andere. Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben ordentlich durcheinandergewirbelt. In den Beratungseinrichtungen der Stadt Linz zeigen sich die psychischen und sozialen Auswirkungen sehr deutlich. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 18.02.2021

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