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"Umfassendes Portfolio der Kinder- und Jugendhilfe: Von Schulsozialarbeit über Eltern- und Mutterberatung bis zur mobilen Erziehungshilfe

Die Stadt Linz bietet professionelle Betreuungsangebote und Dienstleistungen an, um Familien und ihre Kinder in Linz bei Bedarf bestmöglich präventiv zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendhilfe wickeln diese ab. Zusätzlich wird mit diversen Einrichtungen und Organisationen zusammengearbeitet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 16.01.2020

"Am Land günstiger / Ein Drittel aller Einrichtungen bietet sozial gestaffelte Tarife an

(LK) Einen genauen Blick auf die Kosten für Kinderbetreuung in Salzburg hat die Landesstatistik geworfen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 14. Januar 2020

die möwe fordert mehr Unterstützung für Eltern

Wien (OTS) - Nachdem vor zwei Tagen in Wien ein Baby mit schwersten Hirnverletzungen mit Verdacht auf ein Schütteltrauma ins Spital eingeliefert worden war, steht die Frage im Raum, wie dieses Drama hätte verhindert werden können.

Schütteltraumen gelten als häufigste Todesursache nach Fremdeinwirkung bei Säuglingen und sind damit die traurige Spitze des Eisbergs von Gewalthandlungen an ganz kleinen Kindern. „Oftmals wird in diesen Handlungen die Überforderung von Eltern deutlich“, meint Hedwig Wölfl von der möwe Kinderschutzzentren und fordert mehr Erziehungsberatung und Begleitangebote für belastete, hilflose und uninformierte Eltern.

„Es muss dem Gefühl des Alleingelassen-Seins entgegengewirkt werden“, meint die Psychologin und Geschäftsführerin der möwe, einer der größten österreichischen Kinderschutzorganisationen mit sechs Kinderschutzzentren in Wien und Niederösterreich. Eltern, die keinen Ausweg mehr sehen, brauchen kompetente Ansprechpersonen, die ihnen beibringen und mit ihnen üben , wie man in Stresssituationen mit kleinen Kindern richtig umgeht. Frühe Hilfen setzen genau da an: speziell geschulte Familienbegleiterinnen helfen ab der Schwangerschaft Eltern mit Kindern unter 3 Jahren und unterstützen die belasteten Familien vor Ort in ihrem Zuhause. Es geht darum, rasch die richtige

Hilfe zu finden – von der Schreiambulanz über Psychotherapie für die Eltern bis zur verpflichtenden Erziehungsberatung. Aktuell gibt es österreichweit 26 Frühe Hilfen Netzwerke, eine flächendeckende Ausrollung des Angebots könnte durch frühzeitige Hilfe und Entlastung zum Schutz von Kindern beitragen.

Auch fordert die möwe darüber nachzudenken, Elterninformationsangebote – z.B: eine zweistündige Elternschule – im Zuge des Mutter-Kind-Passes-NEU für alle Eltern verpflichtend zu machen, denn psychosoziale Sorgen und Gewalt an Kindern sind trotz 30 Jahren Gewaltverbot in der Familie das größte Hindernis für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder. ...
Quelle: OTS0162, 9. Dez. 2019, 15:04

"Während der Weihnachtsfeiertage treten bei manchen städtischen Einrichtungen geänderte Öffnungszeiten in Kraft: [...]

Die Eltern-, Mutterberatung Aufwiesen, Allende Platz 4, des Geschäftsbereiches Soziales, Jugend und Familie, Abteilung Jugendgesundheit und Schulsozialarbeit ist von Montag, 23. Dezember 2019, bis einschließlich Montag, 6. Jänner 2020 geschlossen. Alle anderen Eltern-, Mutterberatungen sind von Dienstag, 24. Dezember 2019, bis Montag, 6. Jänner 2020, gesperrt. Die Ambulanz im Neuen Rathaus und der ärztliche Journaldienst sind von 23. Dezember 2019 bis 6. Jänner 2020 geschlossen.

In den Außenstellen der Abteilung Erziehungshilfe werden durchgehend von 23. Dezember 2019 bis einschließlich 6. Jänner 2020 keine Sprechstunden abgehalten.

Neue Heimat, Rohrmayrstraße 1: von 23.12.2019 bis 6.1.2020 geschlossen;
Spallerhof, Glimpfingerstraße 94: von 23.12.2019 bis 6.1.2020 geschlossen;
Ebelsberg, Kremsmünsterer Straße 1-3: von 23.12.2019 bis 6.1.2020 geschlossen;
Erziehungshilfe im STZ Auwiesen, Wüstenrotplatz 1-3: Sprechstunden entfallen vom 23.12.2019 bis 6.1.2020
Erziehungshilfe im STZ Franckviertel, Ing.-Stern-Straße 15-17: Sprechstunden entfallen vom 23.12.2019 bis 6.1.2020

Die Sprechstunden der SozialarbeiterInnen finden in dieser Zeit im Neuen Rathaus statt. Bei Urlauben ist in dringenden Fällen die Erstberatung der Abteilung Erziehungshilfe im Neuen Rathaus, Montag bis Freitag, von 8 bis 12 Uhr besetzt.

Die ersten Sprechstunden finden statt:

Neue Heimat: Donnerstag, 9.1.2020 von 14 bis 16 Uhr
Spallerhof: Mittwoch, 8.1.2020 von 9 bis 11 Uhr
Ebelsberg: Donnerstag, 9.1.2020 von 9 bis 11 Uhr
STZ Auwiesen: Donnerstag, 9.1.2020 von 14 bis 16 Uhr
STZ Franckviertel: Montag, 13.1.2020 von 14 bis 16 Uhr [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 09.12.2019

"[...] (LK) Eine Ohrfeige. Beschimpfungen. Bestrafungen. Demütigungen. Was zählt als Gewalt? Eine aktuelle Salzburger Studie des Instituts für Grundlagenforschung (IGF) belegt, dass noch viel zu wenig bewusst ist, wo Gewalt in der Erziehung beginnt. Die Studie wurde anlässlich des seit 30 Jahren gesetzlich verankerten Verbots vom Land Salzburg, der Kinder- und Jugendanwaltschaft (kija) Salzburg und dem Kinderschutzzentrum in Auftrag gegeben. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 26. November 2019

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

"[...] Schuldirektoren, Lehrer oder Sozialarbeiter holten sich bei der von akzente, Arbeiterkammer, Friedensbüro, Kinder- und Jugendanwaltschaft, Pädagogischer Hochschule und Salzburger Bildungswerk organisierten Fachtagung „(Cyber-)Mobbing macht das Leben schwer“ Antworten von Experten für ihren Arbeitsalltag. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 22. Oktober 2019

"[...] (HP) „Bitte lächeln!“ heißt die neue Info-Kampagne des Landes Salzburg und der Salzburger Krankenversicherungsträger zur Förderung gesunder Kinderzähne. In deren Zentrum stehen die richtige, tägliche Zahnpflege zu Hause und die Unterstützung und Stärkung der Eltern in ihrer wichtigen Rolle dabei. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 8. Oktober 2019

"[...] Über 1.200 VHS Lernhilfekurse werden an rund 140 Schulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch direkt im Anschluss an den Unterricht angeboten. In den VHS Lernhilfekursen haben SchülerInnen die Möglichkeit, das Gelernte zu festigen, Versäumtes nachzuholen und auch einfach in offener Atmosphäre Fragen zu stellen. Für SchülerInnen, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, gibt es in den Deutsch Startkursen zusätzliche Übungsmöglichkeiten. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2019

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

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