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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Das Oö Hilfswerk liefert eine kleine Orientierungshilfe für die Feiertage in Zeiten von Covid-19. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

"[...] Ab Montag herrscht für alle Kinder ab zehn Jahren Maskenpflicht in den Schulen. Das halten viele Eltern für problematisch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

Zitat: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

"Die Diskussion über Schulschließungen wird auf dem Rücken der Kinder ausgetragen, sagen die Kinderärztin Susanne Greber-Platzer und die Psychologin Sabine Völkl-Kernstock [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

Zitat: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

"Die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie warnt vor Schulschließungen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

Zitat: www.derstandard.at 13.11.2020

"Für Kinder mit Entwicklungsstörungen gibt es in Wien Frühförderung. Der Bedarf wächst [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 13.11.2020

Wie haben Sie in Corona-Zeiten geschlafen? Haben Sie Homeoffice und Kurzarbeit in Ihre Träumen begleitet? Waren Sie müder oder erschöpfter als gewöhnlich?

Im Rahmen einer Online – Befragung erforscht nun eine internationale Initiative das Thema Schlaf und Träumen rund um die Covid -19 Krise.

Machen Sie mit! Den (anonymisierten) Online-Fragebogen ICOSS – International COVID Sleep Study Questionnaire und weitere Informationen finden Sie unter http://www.schlafcoaching.org/ (ca 15-20 Min).

Diese Initiative wird von der Arbeiterkammer Wien, der ÖGSM/ASRA (Österr. Gesellschaft für Schlafmedizin) und dem MedUniWien Lehrgang Schlafcoaching unterstützt.

Für Fragen oder Anregungen steht Ihnen Frau Dr. Holzinger (Institut für Bewusstseins- und Traumforschung) gerne zur Verfügung:
office@schlafcoaching.org oder unter +43 699 101 99 042.

Kurzbeschreibung des Projektes:
Internationale und Österreichische Umfrage zum Schlafverhalten unter
Covid-19 mit Bezug zur Arbeits(platz)gestaltung und psychischem Wohlbefinden mit dem ICOSS - International COVID Sleep Study Questionnaire Dr. Brigitte Holzinger, http://www.schlafcoaching.org/
Unter Zusammenarbeit mit der AKWien mit Unterstützung des MedUniLehrgangs Schlafcoaching und der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin
(ASRA)

Kurzbeschreibung des Online-Fragebogens ICOSS:
Der ICOSS wurde als internationale Initiative, eingeleitet von einem finnischen Kollegen (WHO-Mitglied, Berater der Regierung in Finnland), gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Norwegen, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, China, Japan und Österreich entwickelt und ist Teil einer internationalen Studie, die von Schlafforscher/Innen weltweit durchgeführt wird. Hier in Österreich wird diese Non-Profit-Untersuchung vom Institut für
Bewusstseins- und Traumforschung (eingetragener Non-profit-Verein) durchgeführt, unter der Leitung von Dr. Brigitte Holzinger, Somnologin und wissenschaftliche Leitung des MedUniWien Lehrgangs Schlafcoaching (https://www. ...

Salzburg (OTS) - Nach nunmehr 3 Wochen intensiver Auseinandersetzung mit dem Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen des Alltagslebens möchten wir als Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) unseren Beitrag leisten.

Die ersten Wochen nach einer derartigen Bedrohung sind in der Regel gekennzeichnet von Bewältigungsstrategien, um sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen, mit der Angst umzugehen und auch mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtzukommen. Gleichzeitig bringt eine derartige Umstellung viel Anregung und nötigt einen zu – teilweise sehr kreativen – Anpassungsmechanismen.

Nun, nach 3 Wochen wird deutlich, dass diese Einschränkungen des Alltagslebens weiter bestehen bleiben, um die Ausbreitung der Infektion weiter einzudämmen. Das heißt, dass es ab jetzt nicht um eine akute Anpassung an schwierige Bedingungen geht, sondern um eine längerfristige Adaptation des Lebens an diese Bedingungen. Aus der wissenschaftlichen Fachliteratur wissen wir, dass diese Prozesse mit der Bewältigung von sehr viel Angst einhergehen, und dass diese Situationen traumatisierend sein können. Zudem können diese Prozesse und Situationen vor allem durch die große Enge in den Familien zu massiven Spannungen innerhalb der Familiensysteme und Wohngemeinschaften führen. Auch Fremdaggressionen gegen Polizistinnen und Polizisten oder andere, die Einschränkungen kontrollierenden Personen, sind denkbar.

Wie damit umgehen?

Wir schlagen Ihnen drei wesentliche Orientierungen vor:

1. Die Zeit danach – Zukunftsorientierung: Wir Menschen sind besonders gut motivierbar, wenn am Ende einer Durststrecke – beispielsweise im Zusammenhang mit einer schwierigen Arbeitsperiode – eine Aussicht auf Besserung, eine Aussicht auf ein besseres Leben gegeben ist. Unsere Anregung: Entwickeln Sie daher für sich und für Ihre Familie Vorstellungen davon, wie Ihr Leben in 4 oder in 8 bis 12 Wochen aussehen könnte. Welche Möglichkeiten ...
Quelle: OTS0157, 7. April 2020, 17:26

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