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Gespräche mit dem Ministerium dringend erforderlich

Wien (OTS) - Per Erlass kündigte das Bildungsministerium im März Clearingstellen zur Überprüfung von Sexualpädagogik-Vereinen an, nachdem der ultrakonservative Verein Teenstar für Aufregung sorgte. In Zukunft soll ein eigener Akkreditierungsrat die Zulassung an Schulen regeln. Nun melden sich sexualpädagogische Vereine, Institute und Fachstellen in einem offenen Brief an Bundesminister Heinz Faßmann gemeinsam zu Wort. Sie fürchten, dass falsche Informationen und moralisierende Inhalte weiterhin an Schulen verbreitet werden können, wenn sexualpädagogische Fachexpertise nicht berücksichtigt wird. "Nur wenn Expertinnen und Experten einbezogen werden, kann die Qualität der sexuellen Bildung für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder zu selbstbestimmten Erwachsenen sichergestellt werden", so die VerfasserInnen des Briefes.

"Die Kontrolle von fragwürdigen Vereinen wie Teenstar ist zwar gut, Geld für die Professionalisierung der Sexualpädagogik wäre aber besser", ist Barbara Rothmüller, Sexualpädagogin und Vorstandsmitglied der Plattform Sexuelle Bildung, überzeugt. ""In den letzten Jahren versucht die Bildungspolitik verstärkt Standards einzuführen und hat teilweise den Blick für die Bildungspraxis verloren"", sagt Rothmüller, die als Soziologin auch zu Bildungsreformen forscht. Das zeige sich auch in der Sexualpädagogik. ""Wenn vor Ort – im Kindergarten, im Hort, in der Schule – die Kompetenz der Sexualpädagoginnen und -pädagogen so hoch geschätzt und nachgefragt wird, warum findet diese Fachkompetenz nicht Berücksichtigung bei der Gestaltung bildungspolitischer Maßnahmen?" "

Professionalisierung in der Sexualpädagogik

Sexualpädagogische Fachkräfte begrüßen eine fachliche Debatte über die Qualität der sexuellen Bildung: „Wir finden es sehr gut und wichtig, dass das Bildungsministerium genau hinschaut, wenn an Schulen nicht professionell gearbeitet wird“. Kontrollen alleine seien jedoch zu wenig, kritisieren Vereine sowie universitäre Expertinnen und Experten im Offenen Brief. ...
Quelle: OTS0135, 14. Mai 2019, 13:06

"[...] Als soziale und familienfreundliche Stadt ist es Linz ein besonderes Anliegen, Eltern neben den flächendeckenden Kinderbetreuungseinrichtungen auch vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung mit der Familie bieten zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu liefern die elf Eltern-Kind-Zentren in der Stadt. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 02.05.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Die Menschen leben immer länger. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass aber die gesunden Lebensjahre nicht mehr werden. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, beauftragte der Landesgesundheitsförderungsfonds (Land Vorarlberg und VGKK) die SUPRO (Werkstatt für Suchtprophylaxe) mit der Ausarbeitung und Durchführung des Projekts "Gesund Aufwachsen in Vorarlberg". [...]

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 22.3.2019

"Landesregierung gewährt für weitere Infrastrukturprojekte im Bereich Kindergärten und Kinderbetreuung insgesamt rund 940.000 Euro

Bregenz (VLK) – Land und Gemeinden bündeln auch weiter die Kräfte, um für die Vorarlberger Familien ein in Quantität und Qualität familiengerechtes Kindergarten- und Kinderbetreuungsangebot bereitstellen zu können. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 27.02.2019

"[...] Die Bildungsombudsstelle steht Kindern und Eltern bei Konflikten in Wiener Schulen und Kindergärten zur Seite, berät BildungspartnerInnen (SchülerInnen, Erziehungsberechtigte, LehrerInnen, ElementarpädagogInnen und FreizeitspädagogInnen) über Rechte und Pflichten und wird auch Projekte zur Konfliktprävention durchführen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.02.2019

"(LK) Die 15a-Vereinbarung zur Elementarpädagogik zwischen dem Bund und dem Land Salzburg erfordert eine Novelle des Kinderbetreuungsgesetzes. Diese soll morgen vom Landtag beschlossen werden. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 29. Jänner 2019

"Angebot an veränderte Strukturen anpassen / Tag der Elementarbildung

(LK) Welche Rahmenbedingungen braucht ein qualitätsvolles Bildungs- und Betreuungsangebot für Unter-Sechsjährige? Fragen wie diese stehen am heutigen „Tag der Elementarbildung“ im Fokus [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 24. Jänner 2019

"[...] Mehr als 1.000 VHS Lernhilfekurse werden an rund 140 Schulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch direkt im Anschluss an den Unterricht angeboten. Die Gruppengrößen beschränken sich auf maximal 10 SchülerInnen, um auf jedes Kind individuell eingehen zu können. Pro Semester nutzen etwa 10.000 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren das Angebot der Gratis Lernhilfe. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 24.01.2019

"[...] Kommenden Montag, den 14. Jänner, starten in Wien die Anmeldungen für die Volksschulen für das nächste Schuljahr. Im Zuge der Anmeldung wird auch die Schulreife der Kinder überprüft. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.01.2019

"[...] Das Projekt birdi wurde im Jahr 2015 gegründet und richtet sich an werdende Mütter und Väter sowie Familien mit Kindern bis zu drei Jahren in belastenden Situationen im ganzen Bundesland Salzburg. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 21. Dezember 2018

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